Wildkameras

Eine Wildkamera oder Tierbeobachtungskamera wird häufig auch als Kamerafalle bezeichnet. Die Kameras sind mit Bewegungs- und/oder Tempreatursensoren ausgestattet, um Fotos und Videos von meist scheuen Wildtieren zu erstellen. Sehr oft werden Wildkameras auch als günstige Überwachungskameras verwendet. So besteht die Möglichkeit Ihr Haus oder den Garten sowohl bei Tag, wie auch bei Nacht, zu überwachen. Durch die Tarnlackierung sind die Kameras nur schwer zu erkennen und fallen nicht auf. Privatgelände, wie der eigene Garten, darf vom Besitzer überwacht werden. Aus Datenschutzgründen darf dabei kein öffentlicher Raum (Straße, Gehwege) mit überwacht/fotografiert werden. Auch müssen Besucher erkennbar darauf hingewiesen werden, sodass sie die Möglichkeit haben, sich gegen einen Besuch zu entscheiden, wenn sie nicht fotografiert werden wollen. Halböffentliche Wege, z. B. von der Straße zum Briefkasten oder zur Türklingel, die beispielsweise ein Postzusteller nicht vermeiden kann, müssen ebenfalls ausgespart bleiben.
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